PPS Basis

Automatisch wird der Produktionsvorschlag nach Lagerdaten oder infolge eines Auftrags generiert. Es wird überprüft, ob Bauteile/Baugruppen laut Stückliste verfügbar sind. Weiters erfolgt der Druck von Produktionsaufträgen und die stufenweise Fertigmeldung. Anlässlich der Fertigmeldung können Einzelteilmengen korrigiert werden.Daraus resultierend erfolgen: - die Neuberechnung der aktuellen Einstandspreise für die Produktion - die Anpassung des durchschnittlichen Einstandspreises und - die Abbuchung der Einzelteile, zeitgleich mit der Zubuchung des Fertigteils

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Preis: € 1.200,00 (exkl. MwSt.)





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Hiermit wird das Modul PPS-MGA um ein weiteres Schnittstellenprotokoll erweitert.
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Der Arbeitsplan ergänzt das Modul PPS-Material und ist das zentrale Werkzeug der Arbeitsvorbereitung. Hier können in Form von Vorgängen die einzelnen nötigen Arbeitsschritte für die Produktion definiert werden. Neben variablen und fixen Rüst- und Bearbeitungszeiten, können auch Übergangszeiten, Mitarbeiter und Soll-Kosten für die einzelnen Vorgänge definiert werden. Werden zusätzlich über die BDE-Zeit der PPS oder über PPS-CAM Ist-Daten zu den Vorgängen erfasst, so kann jederzeit ein Soll-Ist-Vergleich durchgeführt werden. Die aktuellen Produktionskapazitäten und der Arbeitsvorrat werden übersichtlich dargestellt. Eine graphische Plantafel ermöglicht einerseits eine Feinplanung und bietet anderseits eine weitere Übersicht über die Produktion. Je Arbeitsplatz kann ein eigenes Kapazitätsmodell definiert werden, im Bedarfsfall auf Basis der Tages- und Wochenmodelle aus der BMD-Zeiterfassung. Weiters können Werkzeuge verwaltet, dem Arbeitsplan zugewiesen und damit geplant und im System gewartet werden.
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Das in BMDPPS integrierte XML-Interface eröffnet Möglichkeiten in Richtung computerunterstützte Fertigung (Computer Aided Manufacturing - CAM), da sie eine reibungslose interaktive Kommunikation mit Maschinensteuerungen (SPS/PC) ermöglicht. Die Maschinensteuerung kann Anweisungen von BMDPPS empfangen und verwerten, aber auch Produktionsfortschritt, Materialverbrauch etc. wieder an BMDPPS zurückmelden. Durch diese Schnittstelle wird ein weiterer Schritt in die Realisierung einer vollautomatischen Fertigung gesetzt. Das XML-Interface wird weiter in der Praxis häufig eingesetzt, um Stücklisten direkt aus der Konstruktion (zB Nemetschek) in BMD einzulesen und dort weiter zu verarbeiten. Somit ist nicht nur die Anbindung von Produktionsanalagen sondern auch von Fremdsystemen über diese standardisierte Schnittstelle möglich.
€ 1.200,00
 

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